Tag 8: Mein erstes Avocadogericht

Zum Frühstück gab es den obligatorischen Bulletproof Kaffee.

Das Mittagessen bestand aus einer gefüllten und gebackenen Avocado. Dir Füllung bestand aus Feta-Würfel, gehackten Kirschtomaten, Knoblauch, Olivenöl*, Salz und Pfeffer. Ich habe zuvor noch nie eine Avocado gegessen. Es war jedoch sehr lecker. Habe es auf meinem Teller noch mit Sambal Olek und Sojasoße verfeinert.

Das Abendessen war diesmal sehr üppig. Aufgrund eines Geburtstages waren wir in einem China-Restaurant. Das wir das Buffet gewählt haben, konnte ich mir Sachen, die in eine ketogene Ernährung passen auswählen. Trotzdem viel das im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht. Aber das ist ja eine Ausnahme.

Als Getränk gab es wieder eine Eigenkoposition: Pfefferminz-Tee mit einer halben Zitrone, 20 g Weisebutter und 2 Esslöffeln MCT-Öl* – alles im Smotthiemaker püriert – fertig. Diesmal ohne Stevia. Geschmack ist schon viel besser.

Fazit nach einer Woche:
Sieht man davon ab, dass es relativ lange gedauert hat, bis ich in der Ketose war, geht es mit körperlich sehr gut. Ich fühle mich fitter, ausgeschlafener und natürlich wesentlich leichter. Ein Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten habe ich in keiner Form. Mein Appetit auf Chips, Cola und Süßigkeiten ist auch weggefallen. Außerdem habe ich auch noch abgenommen und meinen Bauchumfang verringert – Siehe „Meine Messdaten„.

Bewerte den Artikel.
[Total: 0 Durchschnitt: 0]

Kommentar verfassen